Stand 29.07.2021: Wir liefern weiterhin innerhalb Deutschlands, nach Österreich und in die Schweiz aus.
WUSSTEN SIE SCHON?

Gemütlich und kuschelig wird ein Bett nur mit der passenden Bettwäsche. Es gibt kaum was beruhigenderes und schöneres, als sich nach einem langen Arbeitstag ins Bett zu legen und sich mit neuer und frischen Bettwäsche um zu geben. Bettwäsche sollte nicht nur optisch schön aussehen, sie sollte auch hautfreundlich und atmungsaktiv sein, damit man im Schlaf nicht schwitzt.

Bei der Auswahl der Bettwäsche achten wir auf Gewebeart, Form und Kuschelfaktor. Manche bevorzugen einfache, unifarbene Bettwäsche aus Baumwolle oder Frottier, Baumwollflanell oder Jersey. Andere hingegen lieben die Gewebearten die einen edlen Glanz haben, wie Satin oder Seide.

Satin (franz. satiné = seidig/ franz. Bezeichnung für Atlas) besticht durch seine fein anmutende und stark glänzende Oberfläche. Per Definition ist der Satin ein feinfädiges Gewebe in Atlasbindung mit einer glänzenden, strukturlosen Oberfläche.

Die Vorzüge des Satin liegen im ästhetischen Bereich und haben im wesentlichen dekorativen Charakter, ist also nur für leichte Beanspruchung und schonenden Gebrauch gedacht. Satin wird vorwiegend unifarben, meist aus Viskose, Baumwolle und Seide oder auch aus Chemiefasern hergestellt. Aber im Gegensatz zum Seidenglanz der Seide ist der 'Satinglanz' offensichtlicher.

Baumwollsatin ist weich und ähnelt Seide, ist aber wesentlich preiswerter als das Naturgewebe.

Charakteristisch ist die glatte, geschlossene, matt bis stark glänzende Gewebeoberfläche. Man unterschiedet zwischen Kett- und Schussatlas bzw. Kett- und Schusssatin, Kettsatin zeigt auf der rechten Warenseite mehr Kettfäden, Schusssatin mehr Schussfäden. Atlas- bzw. Satingewebe haben stets Fadenflottierungen über mindestens vier Fäden. Rechte und linke Warenseite zeigen immer ein unterschiedliches Strukturbild. In der Praxis werden leichte, feinfädige Gewebe in Atlasbindung meist mit Satin - und schwere, kräftige Gewebe mit Atlas bezeichnet.